Transiberica 2026: 3.000 Kilometer und ein gemeinsames Abenteuer

Tom Steffens Von Tom Steffens Lesedauer: 8 Minuten
Transiberica Ultracycling Race© transiberica.club

3.000 Kilometer, 40.000 Höhenmeter und knapp zwei Wochen Zeit: Gemeinsam mit Leoni stelle ich mich 2026 einer Herausforderung, die für uns beide etwas Besonderes ist: der Transiberica.

Von Oudenaarde in Belgien geht es über Frankreich und Spanien bis nach Bilbao. Dabei fahren wir als Pair und sind komplett auf uns allein gestellt – ohne Begleitfahrzeug, ohne Verpflegungsstationen und mit allem, was wir unterwegs brauchen, an unseren Rädern.

Für Leoni ist es bereits das zweite Ultraevent, für mich dagegen das erste Rennen dieser Art. Was wir beide mitbringen, ist jede Menge Erfahrung auf langen Radreisen und im Bikepacking. Ich bin im vergangenen Jahr mit dem Fahrrad bis nach Japan und wieder zurück gefahren, während Leoni bereits seit vier Jahren auf dem Fahrrad lebt.

In diesem Artikel möchte ich euch mitnehmen, wie wir uns auf die Transiberica vorbereiten: welches Bike wir fahren, wie wir unsere Route planen, was wir essen, wie wir schlafen wollen und welche Strategie wir für die 3.000 Kilometer entwickelt haben.

Denn für uns ist die Transiberica nicht nur ein Rennen. Wir wollen herausfinden, wie schnell wir gemeinsam fahren können – und gleichzeitig das Abenteuer genießen. Als Pair und als Paar.


Was ist das Transiberica?

Die Transiberica ist ein unsupported Bikepacking-Rennen quer durch Westeuropa. Das bedeutet: Jeder Teilnehmer ist komplett auf sich allein gestellt. Es gibt keine Begleitfahrzeuge, keine Verpflegungsstationen und keine organisierte Unterstützung.

Die Fahrer müssen sich selbst um Verpflegung, Schlafplätze, Reparaturen und Navigation kümmern. Gewonnen hat, wer das Ziel in Bilbao als Erster erreicht und dabei alle verpflichtenden Checkpoints passiert.


Die wichtigsten Fakten

📍 Live Trackinghttps://www.transiberica.cc/live (während des Rennens verfügbar) (Transibérica Ultracycling)
📅 Start22. August 2026, 06:00 Uhr
🚴 Streckenlängeca. 3.000 km
⛰️ Höhenmeterca. 40.000 m
🗺️ Länder5 (Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien, Baskenland)
📍 StartOudenaarde (Belgien)
🏁 ZielBilbao (Spanien)
📌 Checkpoints10 verpflichtende Checkpoints
👥 Teilnehmerca. 200–250 Solo- und Pair-Teams
⏱️ Offizieller Cut-Off6. September 2026, 18:00 Uhr
🚴 RennformatUnsupported / Self-Supported Ultracycling
🛣️ UntergrundÜberwiegend Asphalt, vereinzelt gut fahrbare Schotterabschnitte
🚵 Empfohlenes FahrradRennrad, Endurance-Bike oder leichtes Gravelbike
💤 Schlaf & VersorgungKomplett eigenverantwortlich – keine Verpflegungsstationen oder Begleitfahrzeuge
🏆 WertungSolo & Pair (2er-Team)

Teilnehmerfeld 2026 – Wer startet bei der Transiberica?

Die Transiberica zählt zu den größten Unsupported-Ultracycling-Rennen Europas. Bei der Ausgabe 2026 werden rund 200 bis 250 Fahrerinnen und Fahrer erwartet. Neben zahlreichen internationalen Ultracycling-Profis gehen auch viele ambitionierte Hobbyfahrer an den Start. Gewertet wird sowohl in der Solo- als auch in der Pair-Kategorie, bei der zwei Fahrer gemeinsam die gesamte Strecke absolvieren müssen.


Die Strecke 2026

Die Route 2026 führt über rund 3.000 Kilometer und etwa 40.000 Höhenmeter von Oudenaarde (Belgien) nach Bilbao (Spanien).

Dabei durchqueren die Fahrer:

  • Belgien
  • Luxemburg
  • Frankreich
  • Spanien

Unterwegs warten zehn verpflichtende Checkpoints und drei vorgegebene Gravel Pakure auf die Teilnehmer. Anhand dieser Punkte müssen sich die Fahrer*innen ihre Route selbst erstellen.

Hierbei müssen bereits viele Fragen selbst beantwortet werden:

  • Ruhigere Radwege vs. stärker frequentierte Straßen
  • Höhenmeter vs. Kilometer
  • Bersorgungs- und Übernachtungsmöglichkeiten
  • etc.

Je nach individueller Routenplanung besteht die Strecke mehr oder weniger aus Asphalt oder Schotter, wobei die meisten Fahrer*innen Asphalt bevorzugen.

Start, Finish und 10 Checkpoints

Live verfolgen – GPS-Tracking & Dotwatching

Alle Teilnehmer tragen während des Rennens einen GPS-Tracker. Dadurch kann jeder Fahrer in Echtzeit verfolgt werden.

https://www.transiberica.cc/live

Für Zuschauer beginnt damit das sogenannte Dotwatching: Auf einer Live-Karte bewegen sich kleine Punkte („Dots“), die die Fahrer darstellen. Viele Ultracycling-Fans verfolgen so Tag und Nacht das Rennen und beobachten Positionswechsel, Schlafpausen oder spannende Duelle.


Welche Temperaturen erwarten die Fahrer?

Die Transiberica startet Ende August und führt durch sehr unterschiedliche Klimazonen.

Je nach Region können die Fahrer erwarten:

  • Belgien: 15–25 °C
  • Frankreich: 20–35 °C
  • Pyrenäen: 5–20 °C nachts, tagsüber 15–30 °C
  • Nordspanien: 20–35 °C

Vor allem in Zentralfrankreich und Nordspanien können tagsüber Temperaturen von deutlich über 35 °C auftreten. Gleichzeitig kann es in den Bergen nachts überraschend kalt werden.


Zeitlimit – Wie lange haben die Teilnehmer?

Der offizielle Start erfolgt am 22. August 2026.

Das Ziel schließt am 6. September 2026 um 18 Uhr.

Damit haben die Teilnehmer rund 15 Tage Zeit, um die Strecke zu bewältigen.

Wer nach dem offiziellen Cut-off eintrifft, erscheint zwar als Finisher, wird jedoch nicht mehr offiziell gewertet.


Wie schnell sind die Schnellsten?

Die Sieger der Transiberica benötigen meist zwischen sieben und neun Tagen.

Das bedeutet:

  • täglich etwa 330 bis 420 Kilometer
  • häufig über 18 Stunden Fahrzeit pro Tag
  • oftmals weniger als vier Stunden Schlaf pro Nacht

Die meisten Teilnehmer sind deutlich länger unterwegs und erreichen Bilbao nach zehn bis vierzehn Tagen.


Unsere Vorbereitung

Welches Bike eignet sich für die Transiberica?

Da der Großteil unserer geplanten Strecke asphaltiert sein wird, eignet sich ein Endurance-Rennrad oder leichtes Gravelbike am besten.

Empfehlenswert sind:

  • 30–40 mm Reifen
  • Aerolenker
  • leistungsstarke Beleuchtung
  • Bikepacking-Taschen statt Gepäckträger

Entscheidend ist wahrscheinlich weniger das Gewicht des Fahrrads als ein zuverlässiges und komfortables Setup, das viele Tage hintereinander funktioniert.

Apidura Expedition Saddle Pack

Apidura Expedition Saddle Pack

Preis: 186,00 €

Zum Angebot

Apidura Racing Long Top Tube Pack Oberrohrtasche 2L

Apidura Racing Long Top Tube Pack Oberrohrtasche 2L

Preis: 91,00 €

Zum Angebot

Apidura Expedition Frame Pack

Apidura Expedition Frame Pack

Preis: 147,00 €

Zum Angebot


Unser Setup für die Transiberica

TomLeoni
RäderTout Terrain Ceres GT Select 6.4Tout Terrain Ceres GT Select 6.4
ReifenSchwalbe Pro One tubeless 38mmSchwalbe Pro One tubeless 38mm
Taschen SetupApidura Expedition + Trinkrucksack von CycliteTailfin + Trinkrucksack von Cyclite
SchlafsystemTherm-a-Rest NeoAir Xlite NXT Isomatte

Sea to Summit Spark pro -1°C

Emergency Biwak
Nemo Tensor Elite Ultralight Schlafmatte – Regular

Sea to Summit Spark -1°C

Emergency Biwak
BeleuchtungSupernova – B54 Pro Akku-Scheinwerfer Set – Fahrradlampe

Nitecore HC75 UHE

Limos Firefly + Ersatzrücklicht
Exposure Lights Toro 16

Nitecore HC75 UHE

Supernova Redstream Pro + Ersatzrücklicht

Navigation – Die schnellste Route musst du selbst finden

Anders als bei vielen klassischen Radrennen gibt es bei der Transiberica keine vorgegebene Strecke. Die Organisatoren veröffentlichen lediglich den Start- und Zielort sowie die verpflichtenden Checkpoints. Wie die Fahrer diese miteinander verbinden, entscheiden sie selbst.

Dadurch wird die Navigation zu einem entscheidenden Bestandteil des Rennens. Wer die schnellste, flachste oder verkehrsärmste Route findet, kann über die gesamte Distanz viele Stunden gewinnen oder verlieren.

Die meisten Teilnehmer planen ihre Route bereits Wochen vor dem Start mit Programmen wie Komoot, Ride with GPS oder BRouter. Während des Rennens muss die Strecke jedoch häufig angepasst werden – etwa wegen Baustellen, Wetter, Straßensperrungen oder geänderter Fährverbindungen.

Ein zuverlässiger Fahrradcomputer mit langer Akkulaufzeit ist deshalb unverzichtbar. Ebenso wichtig ist eine Backup-Lösung, falls das Hauptgerät ausfällt.

Profile Design Sonic Ergo 39a Aerobar Lenkeraufsatz

Profile Design Sonic Ergo 39a Aerobar Lenkeraufsatz

Preis: 159,95 €

Zum Angebot

MET Rivale MIPS Road Helm

MET Rivale MIPS Road Helm

Preis: 139,95 €

Zum Angebot

Cyclite Hydration Vest / 01 Weste

Cyclite Hydration Vest / 01 Weste

Preis: 169,90 €

Zum Angebot


Unsere Routenstrategie

Bei der Routenplanung haben wir Komoot genutzt und als Sportart Fahrrad anstelle von Rennrad ausgewählt. Außerdem haben wir den Routentyp „geringste Höhe“ gewählt.

So haben wir uns zunächst jeweils eine Route von Checkpoint zu Checkpoint erstellen lassen und diese anschließend angepasst. Dabei haben wir versucht, unnötige Umwege zu vermeiden, möglichst wenige Gravel-Sektionen zu fahren und immer abzuwägen, ob wir lieber ein paar Höhenmeter mehr oder dafür zusätzliche Kilometer in Kauf nehmen.

Navigiert haben wir beide mit einem COROS DURA.


Ernährung – Der eigentliche Schlüssel zum Erfolg

Bei einem Rennen über 3.000 Kilometer entscheidet die Ernährung oft über Erfolg oder Aufgabe.

Die meisten Fahrer versuchen, 80 bis 120 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aufzunehmen. Dies geschieht meist in Form von Kohlenhydratpulver und wird durch normale Mahlzeiten aus Supermärkten, Tankstellen oder Restaurants ergänzt.

Besonders wichtig sind:

  • regelmäßiges Essen
  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Elektrolyte
  • kein großes Kaloriendefizit

Wer zu wenig isst, verliert schnell Leistung und benötigt deutlich längere Erholungszeiten.


Unsere Ernährungsstrategie

Da wir beim Transiberica viele Tage unterwegs sind, können wir natürlich nicht die gesamte Nahrung – vor allem das Kohlenhydratpulver – für das gesamte Rennen von Anfang an mitnehmen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, genug Pulver und feste Nahrung wie Riegel, Süßigkeiten etc. für die ersten zwei Tage mitzunehmen. Sobald diese Vorräte aufgebraucht sind, steuern wir Supermärkte, Tankstellen, Drogeriemärkte und Restaurants an, um uns unterwegs zu versorgen.

Wir planen, in Vier-Stunden-Blöcken zu fahren und danach jeweils eine halbe Stunde Pause für Verpflegung und andere Dinge einzulegen. Natürlich nehmen wir auch während der Fahrt Nahrung zu uns. Insgesamt hat jeder von uns 3 bis 3,5 Liter Flüssigkeit dabei, damit wir nicht zu häufig anhalten müssen.

Bei einer Testsimulation haben wir außerdem gelernt, dass wir irgendwann die ganze süße Nahrung nicht mehr herunterbekommen. Etwas Herzhaftes als Abwechslung kann dann sehr gut tun und sorgt dafür, dass wir auch nach mehreren Tagen noch vernünftig essen können.


Schlaf – Die wohl individuellste Entscheidung

Es gibt keine perfekte Schlafstrategie.

Manche Spitzenfahrer schlafen nur zwei bis drei Stunden pro Nacht, andere gönnen sich vier bis sechs Stunden und fahren dafür konstanter.

Viele erfolgreiche Teilnehmer verzichten bewusst auf Hotels und schlafen stattdessen:

  • an Bushaltestellen
  • unter Vordächern
  • auf Parkbänken
  • an Picknickplätzen
  • oder in einem Biwaksack

Die optimale Strategie hängt von Erfahrung, Fitness und persönlicher Belastbarkeit ab.


Unsere Schlafstrategie

Grundsätzlich versuchen wir, unseren Schlaf in 1,5-Stunden-Blöcken zu planen, die ungefähr einem Schlafzyklus entsprechen. Das bedeutet, dass wir mindestens 3 Stunden pro Nacht schlafen möchten, zur Not aber auch einmal 4,5 oder 6 Stunden. Tagsüber wollen wir bei Bedarf zusätzlich 15-minütige Powernaps einlegen, um kurze Erholungsphasen zu schaffen, ohne dabei zu viel Zeit zu verlieren.

Wir wollen so oft wie möglich biwakieren und dadurch flexibel bleiben. Gleichzeitig werden wir uns je nach Situation, vorausgesetzt wir befinden uns außerhalb der Schweiz :D, auch einmal eine Unterkunft gönnen. Wie viel Schlaf wir tatsächlich benötigen, wollen wir während des Rennens flexibel entscheiden und dabei vor allem auf unseren Körper hören.


Unsere Vorbereitung & Ziele

Wenn du zum ersten Mal an einem Unsupported-Ultracycling-Rennen teilnimmst, solltest du nicht krampfhaft versuchen, die Strategien der Profis zu kopieren.

Unsere wichtigsten Tipps:

  • Starte lieber etwas zu langsam als zu schnell.
  • Iss und trinke, bevor du Hunger oder Durst bekommst.
  • Plane genügend Zeit für Reparaturen und Pausen ein.
  • Teste dein komplettes Bikepacking-Setup bereits im Training.
  • Trainiere längere Tage im Sattel statt nur kurze, intensive Einheiten.
  • Höre auf deinen Körper – ein kurzer Schlafstopp kann am Ende mehr Zeit sparen als stundenlanges Fahren im völlig erschöpften Zustand.

Die Transiberica ist weit mehr als nur ein Radrennen. Sie ist eine Herausforderung an Ausdauer, Selbstorganisation und mentale Stärke – und für viele Teilnehmer eines der beeindruckendsten Bikepacking-Abenteuer Europas.


Unsere Ausgangslage

Leoni und ich sind beide noch relativ neu im Ultracycling. Während Leoni bereits an einem Ultraevent teilgenommen hat, ist die Transiberica für mich das erste Rennen dieser Art. Dafür bringen wir beide jede Menge Bikepacking-Erfahrung mit. Während ich im vergangenen Jahr mit dem Fahrrad nach Japan und wieder zurück geradelt bin, lebt Leoni bereits seit vier Jahren auf dem Fahrrad. Die nötige Grundfitness sollten wir also mitbringen.

Unsere Radreiseerfahrung bringt uns dabei nicht nur eine solide Ausdauergrundlage. Auch Dinge wie Problemmanagement, spontane Routenänderungen, die Suche nach geeigneten Schlafplätzen und die Versorgung unterwegs gehören für uns zum Alltag. Gerade diese Erfahrungen dürften uns beim Transiberica zugutekommen.

Als Pair ins Abenteuer

Besonders interessant ist für uns die Konstellation, das Rennen als Pair und gleichzeitig als Paar zu fahren. Gerade weil man bei einem solchen Rennen extreme Tiefpunkte durchleben wird, Leistungsunterschiede auftreten werden und ständig gemeinsame Entscheidungen getroffen werden müssen, stehen wir als Pair vor ganz anderen Herausforderungen als in der Solokategorie. Im besten Fall kann aber genau das motivieren und bereichern, ein solches Abenteuer gemeinsam zu bestreiten.

Unser Ziel ist es, die Transiberica als Rennen möglichst schnell zu absolvieren und auch eine solide Platzierung zu erreichen. Gleichzeitig möchten wir die gemeinsame Zeit aber auch genießen und Spaß dabei haben. Sollte es dafür notwendig sein, zwischendurch etwas Druck herauszunehmen oder unser Tempo anzupassen, ist das für uns in Ordnung. Am Ende wollen wir nicht nur so schnell es geht in Bilbao ankommen, sondern vor allem eine gute Zeit haben und gemeinsam dort ankommen.


Unser Rennbericht nach der Transiberica

Die bisherigen Kapitel geben einen Überblick über die Transiberica 2026, die Strecke, das Teilnehmerfeld und die wichtigsten Themen rund um die Vorbereitung auf ein solches Rennen. Dazu gehören auch unsere persönlichen Strategien für Navigation, Ernährung, Schlaf und unser Bikepacking-Setup.

Wie gut diese Planung tatsächlich funktioniert, wird sich allerdings erst im Rennen zeigen. Deshalb werden wir diesen Artikel nach der Transiberica um einen ausführlichen Rennbericht ergänzen.

Dabei werden wir nicht nur unseren persönlichen Rennverlauf schildern, sondern auch die vorherigen Kapitel mit unseren tatsächlichen Erfahrungen ergänzen. Wie haben sich die Temperaturen und die Strecke angefühlt? Hat unsere Routenplanung funktioniert? Wie viel haben wir tatsächlich gegessen und getrunken? Wie viel Schlaf haben wir gebraucht und wie gut hat unsere Schlafstrategie funktioniert? Und natürlich: Wie schnell waren wir am Ende tatsächlich?

Darüber hinaus wollen wir offen zeigen, was funktioniert hat, wo wir Fehler gemacht haben und welche Entscheidungen wir im Nachhinein anders treffen würden. So soll aus diesem Artikel nicht nur eine Vorbereitung auf die Transiberica 2026, sondern auch ein möglichst umfassender Erfahrungsbericht für zukünftige Teilnehmer werden.

Von Tom Steffens

Tom Steffens

Mein Name ist Tom und ich bin leidenschaftlicher Radreisender. 2026 habe ich mich mit meinem Fahrrad von Deutschland aus auf den Weg nach Osten gemacht – mit dem fernen Ziel Peking. Unterwegs teile ich meine Erfahrungen, Ausrüstungstipps und Geschichten von der Straße.